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Praktikum in Spanien, Valencia
Geschrieben am 25. Januar 2010 Keine KommentareValecia Praktikum


Ich habe vom 25.10.2009 bis 5.12.2009 ein Praktikum in Spanien, Valencia absolviert. Es ist jedoch zu empfehlen das Praktikum im Sommer zu machen, da in diesem Zeitraum mehr Praktikanten vor Ort sind und so mehr Veranstaltungen angeboten werden. Valencia ist eine sehr schöne Stadt mit einigen Sehenswürdigkeiten, wie der ,,Turia” und der ,,ciudad del arte”. Außerdem bietet die Stadt ein vielfältiges Nachtleben und einen großen, weitläufigen und sauberen Strand. Direkt im Flughafengebäude befindet sich eine Metro-Station, die in die Innenstadt fährt. Die Tickets sind im Vergleich zur DB sehr günstig. Ein 10er Ticket für Zone AB kostet 10,50, wobei man die Zone B nur benötigt um zum Flughafen zu kommen. Die Stadt liegt fast ausschließlich in Zone A. Ein 10er Ticket für Zone A kostet 6,50. Neben der Metro gibt es noch die Tram (Straßenbahn) und Busse. Im Hinblick auf rote Fußgängerampeln sollte man sich den Spaniern anpassen, da man sonst warten kann bis man schwarz wird. Wenn man sich für Spanien entscheidet sollte man auf jeden Fall etwas spanisch sprechen, da die meisten Spanier kein englisch sprechen. Die Lebensmittel sind ungefähr genauso teuer wie in Deutschland, nur Obst und Gemüse sind billiger. Wenn man eine ,,heiße Schokolade” möchte sollte man keine ,,hot chocolate” bestellen, ansonsten erhält man Pudding. Der Kaba ist in Spanien nach der dortigen Marke benannt ,,Cola Cau”.

Ankunft
Ich habe dem IAESTE Valencia per Mail meine Ankunftszeit mitgeteilt und zugesichert
bekommen, dass diese eine Wohnung für mich organisieren und mich abholen würden. Des
Weiteren hatte ich Kontakt zum Arbeitgeber aufgenommen und mich nach dem Arbeitsbeginn erkundigt.
Ich bin von Basel über Zürich nach Valencia geflogen. Am Flughafen wurde ich von IAESTE
abgeholt und zu meinem Zimmer gebracht. Es verlief alles reibungslos. Am selben Tag fand noch ein IAESTE Treffen statt, an dem ich gleich teilnehmen durfte und neue Leute kennen lernen konnte. Am nächsten Tag wurde ich von IAESTE abgeholt und zu meinem Arbeitsplatz gebracht.Unterkunft
Ich hatte ein Zimmer bei einer etwas älteren, sehr netten Dame zur Untermiete. Das Zimmer war recht groß und freundlich. Ich hatte auch ein eigenes Badezimmer und durfte alles mitbenutzten. Die Miete betrug 250/Monat und die Nebenkosten beliefen sich für 6 Wochen auf 60. Da meine Vermieterin nur spanisch sprach, konnte ich viel üben.
Arbeit
Ich absolvierte mein Praktikum bei einer Topologischen Firma und durfte dort ein
Bildverarbeitungsprogramm in C++ programmieren. Die Arbeit begann um 8Uhr. Dort wurde
ebenfalls nur spanisch gesprochen. Die Arbeitskollegen waren alle sehr nett und hilfsbereit. Ich erhielt von ihnen auch zahlreiche Besichtigungsempfehlungen. Die Mittagspause ist in Spanien erst um 14Uhr. Mir hat die Arbeit dort sehr gut gefallen und da ich zuvor noch nichts in Richtung Bildverarbeitung und C++ gemacht hatte, konnte ich viel lernen. Das Praktikum wurde mit 600/Monat vergütet.IAESTE
Das IAESTE Valencia hatte alles sehr gut organisiert. Da ich leider erst Ende Oktober angefangen habe, waren die Ausflüge nach Marbella, Andalucia, Sevilla und Madrid schon vorbei. Jedoch konnte man Ausflüge mit den anderen Praktikanten oder alleine planen. Ein Flug von Valencia nach Madrid kostete bei einem Sonderangebot nur 3 Euro. Ebenfalls sind die Hostels in Spanien gut. Es gab jeden Mittwoch ein IAESTE Treffen in einer Bar. Dort lernte man auch andere Praktikanten kennen. Am Wochenende waren IAESTE/ERASMUS Parties. Das IAESTE Valencia benutzt als Kommunikationsmittel Facebook, also unbedingt vorher bei der Onlineplattform anmelden. Das Gehalt erhielt man über das LC.
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IAESTE-Praktikum in Bratislava (Slowakei) August/September 2009
Geschrieben am 24. November 2009 Keine KommentareIm August/September 2009 habe ich ein 6-wöchiges Praktikum in Bratislava gemacht. Dort war ich am botanischen Institut der Comenius Universität angestellt.
Anreise: Ich bin mit dem Zug von Stuttgart bis nach Bratislava gefahren. Da ich schon früh gebucht habe, hat das ganze nur knapp 90 Euro gekostet (die Fahrt hat 7 Stunden gedauert, fliegen wäre auch gut möglich gewesen z.B. nach Wien und dann noch eine Stunde mit dem Zug: Wien – Bratislava 60 km 11 Euro für Hin- und Rückfahrt). Der Kontakt per e-mail mit dem IAESTE- Team vor Ort hat sehr gut geklappt. Ich habe meinen Zug in Wien verpasst, aber es war kein Problem für die Leute vor Ort mich später an einem andern Bahnhof in Bratislava abzuholen.
Unterkunft: Für die ersten 2 Wochen war ich in einem Studentenwohnheim untergebracht. Dort hatte ich ein Einzelzimmer. Das Bad/die Toilette habe ich mir mit 3 anderen Praktikanten geteilt (diese hatten ein 3er- Zimmer). Das ganze Gebäude war in der „Studentensiedlung“, wo es auch viele Ausgehmöglichkeiten gab (Restaurants, Cafés, Bars, Diskos,…). Internet gab es im Zimmer für 6 Euro. Leider hatten wir auf unserem Stockwerk keine Küche und der Kühlschrank bei uns war kaputt. Aber an sich war das kein Problem, da es überall was zu essen gab und die Preise für Studenten echt günstig sind. Es gab auch eine Mensa, wo man aber eine ISIC- Karte (internationaler Studentenausweis) benötigte. Ich hatte leider keine, aber es hätte vieles einfacher gemacht.
Die anderen 4 Wochen sind wir alle in ein anderes Wohnheim umgezogen (auch anderer Stadtteil). Dort teilte ich mir das Zimmer mit einem anderen Praktikanten). Leider auch hier keine Küche und kein Kühlschrank. Leider waren dort auch keine Restaurant oder Mensa… weshalb ich oft in der Stadt essen war. Das ging aber auch vom Preis her. Aber in der Nähe war gleich ein großer Supermarkt, der immer geöffnet war. Hier war das Internet kostenlos.
Öffentliche Verkehrsmittel: Also das Netz an öffentlichen Verkehrsmitteln ist gut ausgebaut (Bus, Straßenbahn) und man kommt überall schnell hin. Die Monatkarte kostet 20 Euro (mit ISIC- Karte weniger). Ein 15 min- Ticket 0,50 € (0,25 mit ISIC) oder 60 min 0,70 € (0,35 € mit ISIC). Es fahren auch viele Nachtbusse.
Arbeit: Ich war am botanischen Institut der Comenius Universität beschäftigt. Dort wurden eben Pflanzen aus verschmutzen Regionen auf ihre Mutagenität untersucht. Im Prinzip muss ich dazu unter dem Mikroskop die Pollenkörner zählen. Mehr Laborausstattung gab es auch nicht wirklich. Oft hatte ich auch nichts zu tun und konnte dann im Internet surfen. Nach dem Essen wurde ich dann meistens heimgeschickt, da es nichts mehr zu tun gab. Es war also ziemlich locker (auch bei allen anderen Praktikanten). Ich habe pro Arbeitstag 15 € bekommen.
Freizeitgestaltung: Da ich ja mittags viel Zeit hatte, konnte ich mir auch die Stadt ganz genau anschauen. Die Altstadt ist zwar recht klein, aber dennoch sehenswert. Da das Wetter richtig super war (kontinentales Klima mit 38°C in den ersten 2 Wochen) war ich dann oft am See. Abends hatten die IAESTE- Leute fast immer mit uns etwas unternommen: grillen, Kino, nur was trinken gehen, Disko,… .
Die Betreuer haben auch ganze Wochenenden organisiert (die ich aber alle verpasst habe, da ich erst so spät dort war), d.h. Ausflüge nach Prag, Budapest und Wien. Ein Wochenende sind wir zum Wandern in die hohe Tatra gefahren (Gebirge zwischen Slowakei und Polen). Ich hatte dann mal Besuch von einem Freund, was gar kein Problem war. Zusammen sind wir nach Budapest gefahren (max. 3,5 Stunden mit dem Bus für 9 € Hin- und zurück). In Wien war ich alleine unterwegs (1 Stunde mit dem Zug für 11 € Hin- und Zurück).
Fazit: Also ich kann nur jedem empfehlen in Bratislava oder generell ein Praktikum über IAESTE zu machen. Die Leute vor Ort waren super nett und waren bemüht mit uns viel zu unternehmen und uns viel von ihrem Land zu zeigen. Es war auf jeden Fall eine gute Erfahrung für mich. Ich habe jetzt zwar fachlich nicht so viel von meiner Arbeit mitgenommen, aber dennoch gute Erfahrungen fürs Leben gemacht.
Simon
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Erfahrungsbericht Mongolei, Sommer 2009
Geschrieben am 24. November 2009 Keine KommentareHallo, mein Name ist Julia und ich studiere in Freiburg Molekulare Medizin im 7. Semester. Ich habe ein Praktikum in der Mongolei an der dortigen medizinischen Hochschule gemacht.
Ich wollte dieses Praktikum im Rahmen meines Studiums absolvieren, aber schon im Vorfeld war es zweifelhaft, ob eine richtige Laborarbeit möglich sein würde. Auch war die Verständigung mit dem dortigen IAESTE-Komitee und dem Professor mangelhaft, so schrieb er mir drei Wochen vor geplanten und gebuchten Abflug, dass im ersten Monat leider alle im Urlaub wären und er mich darum nicht empfangen könnte. Man sollte doch annehmen, dass der, der die Stelle ausschreibt, so etwas weiß! Die Mongolen sind zwar planlos, dafür recht kreativ in letzter Minute, wodurch ich den ersten Monat in einem Labor einer Mine untergebracht wurde. Dort angekommen waren leider in diesem Labor- wer hätte es gedacht- alle im Urlaub, sprich, in diesem Monat habe ich zwar eine Mine besichtigen dürfen, aber gearbeitet oder gelernt habe ich nichts. Es war trotzdem eine sehr interessante Zeit, da das dortige IAESTE-Komitee sehr hilfsbereit war und zahlreiche Ausflüge aufs Land geplant hat, wodurch ich die Kultur hautnah erleben konnte. Auch einen Alltag in einem asiatischen Land aufzubauen ist sehr spannend, so muss man sich mit kaltem Wasser abfinden und darf dankbar sein, dass es überhaupt läuft. Die deutsche Pünktlichkeit und strikte Organisation ist dort mit umgekehrten Vorzeichen anzutreffen, bewundernswert ist aber, dass egal welche Probleme ich hatte, sie in Windeseile kreativ eine Lösung fanden.
Im zweiten Monat war ich dann tatsächlich an besagter Universität unterwegs und habe jede Woche ein neues Labor besuchen dürfen. Das war spannend, weil ich sehr viele Leute kennen gelernt habe und gesehen habe, wie unterschiedliche Geldgeber die Ausstattung in gravierendem Maße beeinflussen. Leider sind die Labore dort nur Diagnoselabors und Forschung besteht größtenteils aus epidemiologischen Studien. Trotzdem war es sehr bereichernd diese Labore kennen lernen zu dürfen und ein Land mit anderem Entwicklungsstand zu erleben.
Das IAESTE-Komitee war aber in Ulaanbaatar nicht aktiv, sodass wir alles durch Eigeninitiative organisieren mussten. Das war aber darum akzeptabel, da zu dem Zeitpunkt auch noch einige andere IAESTE-Studenten dort waren. Dementsprechend hatten wir eine erlebnisreiche und lustige Zeit.
Eine Anekdote: Warum ist mein Urlaub eigentlich so günstig?
6 Tage später, 12 Reifenpannen später und nach recht eintönigem Essen leuchtet mir ein, warum der Trip an den Khövsgölsee nur 150 Euro kostet. In dieser Kalkulation sind neue Reifen (a 50 Euro) einfach nicht drin. So habe ich unter anderem gelernt: Man kann einen Autoreifen auch von Hand aufpumpen, sogar unzählige Male flicken sind kein Problem. In freier Natur, keine Menschenseele weit und breit, dauert das locker mal 2 h. Um drei Uhr nachts ist die Wahrscheinlichkeit gegen null, dass jemand vorbeikommt/ am Tag kommen pro Stunde im Schnitt 2 Autos vorbei. Deutlich weniger als Kühe, Yaks, Ziegen, Schafe und Pferde….davon gibt es unzählige! Aber zurück zu den Reifen- natürlich gibt es einen Ersatzreifen, da dieser aber schon den anderen Platten ersetzt, heißt es flicken…In der Mongolei kann man schon froh sein mit 40 km/h über die Feldwege zu juckeln/ wenn man den richtigen Weg findet, kommt man auch so ans Ziel. Wenn….. Außerdem habe ich gelernt, ein Plumpsklo zu schätzen- es hat durchaus was für sich, wenn man vier Wände um sich hat, die einen vor den Augen der Mitreisenden schützen. Denn es konnte durchaus passieren, dass wir halbe Ewigkeiten in endloser Weite unterwegs waren, ohne Baum oder nennenswertem Hügel in greifbarer Nähe. Aber die Blase ist ja durchaus trainierbar:)…..
Also egal wie es ausgeht, das Praktikum ist eine super Gelegenheit raus aus Deutschland zu kommen und fremde Kulturen zu entdecken!
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Praktikum in Ulaanbaatar/Mongolei
Geschrieben am 24. November 2009 1 KommentarBericht meines Praktikums in Ulaanbaatar/Mongolei
Vom 01.08.2009 bis zum 01.10.2009 habe ich ein Praktikum an der Health Science University in Ulaanbaatar absolviert.
Abschließend lässt sich sagen, dass der wissenschaftliche Stand im Bereich Mikrobiologie und Immunologie mit dem in Deutschland nicht vergleichbar ist, wodurch ich rein fachlich nichts dazu lernen konnte, sondern ziemlich überqualifiziert war. Die wenigen Methoden, die dort praktiziert werden, gelten hier schon lange nicht mehr als Methode der Wahl; und selbst die Methoden, die gerade völlig neu etabliert werden sollen, habe ich hier in Deutschland schon einige Male selbst durchgeführt, wodurch ich ziemlich unterfordert war. Dazu kommt, dass Praktika im mongolischen Bildungssystem eine andere Bedeutung habe. Als Deutscher wird man mit nur Zuschauen nicht glücklich, während das in der Mongolei bis nach Abschluss des Masters völlig normal ist. Außerdem war von Seiten des dortigen Instituts nichts für uns geplant, sodass inhaltlich ein roter Faden gefehlt hat.
Der Vorteil dabei lag nun darin, dass ich meine Wünsche äußern konnte und mehr oder weniger frei wählen durfte, welche Labore ich besichtigen möchte. So bekam ich die Mikrobiologie und Immunologie zu sehen, sowie ein Influenza Labor, die Molekulare Biologie und Genetik, sowie zwei private Diagnose Labore.
Schade war, dass zu Beginn von Seiten der Mongolei ein anderer Zeitraum angegeben war, als dann letztlich für das Praktikum möglich war, für den mir zwar in den ersten 4 Wochen einen Ersatzpraktikumsplatz angeboten wurde. Aber da dieser Praktikumsplatz nicht meiner Fachrichtung entsprach, konnte ich dort nicht richtig mitarbeiten.
Generell hat das Praktikum in der Mongolei meinen Horizont aber sehr erweitert, weil es mir die Chance gegeben hat, viel von Land und Kultur kennen zu lernen. Durch das IAESTE Komitee vor Ort und die verschiedenen Labore, durfte ich viele Einheimische kennen lernen und teilhaben an ihren Vorstellungen und ihrer Mentalität. In der mongolischen Kultur habe ich mich sehr wohl gefühlt und bin fasziniert davon, mit welcher Selbstverständlichkeit alte Traditionen mit modernem Lebensstil kombiniert werden.
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Praktikum in Vietnam
Geschrieben am 28. April 2009 Keine KommentareIAESTE practical training at Thái Nguyên University, Vietnam
1.10.2008 – 28.2.2009Introduction
My name is Dominic Mai I’m a student of IT at Freiburg University Germany and participated in the above mentioned practical training through IAESTE. This report is intended to serve as a source of information for other people that plan to visit the same University. I am a German citizen, so take care that some Information like visa requirements might be different for you.Preparations
I found to months sufficient for taking the necessary preparations as buying the flight, acquiring the visa which is mandatory and getting the necessary vaccinations. Be warned that the final confirmation from IAESTE Vietnam might arrive later. I got mine 3 weeks before departure.Arriving
I was picked up by a car from Noi Bai International Airport which is around 2 hours from the University and brought to my room.Living
The rooms for foreign visitors are located in a dormitory next to the faculty where around 1.000 students live. The dormitory is fenced off and guarded and the foreigner rooms are separated by an extra iron gate. The room itself is way above Vietnamese and up to western standards. It was equipped with: air conditioning, fridge, king-size bed, bathroom with hot shower, water boiler and a washing machine. There is no kitchen but you can get food around the university for 10.000 to 20.000vnd for a meal.
Inside the dormitory there is a canteen and an internet cafe and there also is a basketball ,a volleyball and several badminton courts and the opportunity to participate in martial arts.Working
I worked as a scientific assistant and was assigned to a teacher according to the specializations I pointed out in my application letter. Most of the work was independent research and I also did some teaching in JAVA. Be warned that locals tend to think that westerners have nearly supernatural skills and therefore you are prone to be assigned to over-ambitious tasks. The work itself is very independent and most of the contact I had with my boss was through the weekly reports on my progress I had to submit. The infrastructure is good, I had a cubicle with own computer and internet access in an open plan office.Availability of services
Postal service is available although you don’t have an own address and therefore letters and packets are relayed through another person at the university. Incoming packets have to clear customs which might take extremely long time. A packet for Christmas arrived in the middle of April.
Internet is widely available in internet cafes where the quality is generally best, although some sites might be difficult to reach (e.g. wordpress).
Basic medication like painkillers is readily available in pharmacies and is relatively cheap. Advanced medical services are only available in the biggest cities like Hanoi and Saigon. You can find ATMs in nearly every city and I found that visa cards worked most of the times.
My German cellphone worked perfectly with a prepaid card I bought there. Prices are ~1000vnd local calls, 4000vnd international and 300 for a text message.
Currency is 220V AC, German plugs are working.Language
The main language for communication is English although outside the universities and touristic places it is unlikely to find people that know how to speak it.
Vietnamese is extremely difficult to pronounce for Europeans as it is a tonal language but it isn’t impossible to learn a bit of it. If the locals notice you can say something the welcome is much warmer and you might have to pay less for services than a deaf-mute tourist. Private lessons are available for around 50.000vnd/hour.Costs
Vietnam is a poor country so you do not need a lot of money for living although it’s hard to get by with the salary of 1.000.000vnd. With another 2.000.000vnd every month you should be able to live very comfortably. The room in the dormitory is free but if you plan to stay longer, you can live like a local student for around 300.000vnd/month.
Traveling is cheap, you can get a bus to Hanoi for 30.000vnd and a motorbike Taxi shouldn’t cost more that 20.000 anywhere in the city.General Hints
Always use the guarded parking spaces
When buying something expensive let a local do it for you
Get a lonely planet for general information about the country
IAESTE Vietnam is very helpful, don’t hesitate to ask
Bureaucracy is slow, so if you should plan on extending your stay, do it early
Learn a song in your native language that you are not to shy to sing
Spare some time for traveling – the country is great
Be prepared to be the center of attention. In non Tourist areas Westerners still are rareContact
If you have any questions feel free to contact me under java.thitcho[at]gmail.com
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